Dienstag, 30. Oktober 2007

Militär im Bett

Heute durfte ich in den Genuss eines persönlichen Besuches des israelischen Miltärs um fünf Uhr morgens kommen. Neben der Tatsache, dass sie sauer waren, weil ich durch das Türeintreten nicht wach geworden bin (ist eben blöd, wenn man nicht mit Architekturstudenten rechnet...) versuchten sie, spannende Sachen in meinen Taschen zu finden. Dummerweise war da nur ungewaschene Wäsche drin.

Jedenfalls sind sie dann, nachdem sie meinen Pass gesehen haben, mit einem Entschuldigung auf Hebräisch wieder gegangen. Nur Jonny von nebenan haben sie mitgenommen, weil er kein gültiges Visum hatte. Und er war der einzige Vernünftige im Hostel und er hat uns ein Fenster repariert und wollte uns eine Heizung besorgen.

So viel zur Front und Morgen erzähle ich vom Reservistentraining.

2 Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Hallöchen!
Oha man oh,ich hoffe, Dir geht es wirklich gut!!!!!!!!!
Ich bin super froh, das ich Internet habe.
So kann ich mit Dir nen bisl komunizieren!!!!!!
Paß auf Dich auf!!!!
Liebe Grüße!!!!!!!!!!!!!!!!:

Alex hat gesagt…

das ist ja krass....dürfen die denn einfach so in eure zimmer kommen und eure klamotten durch wühlen...also den hätte ich ja was erzählt....das hätten die zwar eh nicht verstanden...aber ist ja auch egal...
kam das denn öfter vor?
hdgdl
küsschen
deine kleine cousine alex