Viel ist passiert - wieder einmal. Zum einen habe ich am Fraunhofer Institut angefangen, bin in das neue Zimmer in Freiburg eingezogen, habe jetzt drei Hunde als Schutz, hab mir schon ein paar erste Sonnenstrahlen auf den Bauch strahlen lassen und zum anderen bin ich wieder zurück in Jerusalem.
Nachdem der Flug zwei Mal gecancelt wurde und alle im Terminal schliefen, kann man wirklich von deutsch-israelischer Freundschaft reden. Es wurde gesungen, Essen und Trinken geteilt und ich glaube ich hatte noch nie so viel Spaß in einer Nacht in einem Terminal.
Dann bin ich ungefähr acht Stunden später in Jerusalem gelandet und fand meine Mitbewohner schlafend auf der Couch mit einem kalten Essen vor Ihnen und habe mich dann einfach dazugelegt, weil ich sie nicht wecken wollte, nachdem sie so lange auf mich gewartet hatten...
Montag, 7. April 2008
Montag, 25. Februar 2008
Ich weiß...
... lange ist es her und weil ich schon geschimpft wurde, dass ich doch den Blog weiterführen muss, aber doch keine Zeit habe... Hier ein kleiner Eintrag:
Was passiert gerade? Ich bin wieder in Deutschland, Freiburg genauergesagt, hatte letzte Woche meinen ersten Arbeitstag am Fraunhofer ISE Institut, vermisse Alfasi 31, Jerusalem, Humus, Halva, die Menschen, Kinder und Christoph und versuche mich immer noch daran zu gewöhnen jetzt bis Februar in Freiburg zu sein. Aber das wird schon.
Wie waren die letzten Tage, Monate? Ich werde versuchen, sie später zu posten... Nur so viel kurz: Ich habe meinen Geburtstag noch in Tel Aviv mit Nimrod und seinen Eltern verlebt zwischen Israel und Deutschland mit zwei Stunden Verhör und zwei Stunden Laptop und Festplatten auseinander bauen, mit Zug in München verpassen und bis nachts um 5 Uhr auf dem Münchener Bahnhof warten. Dann der Umzug nach Freiburg, der Versuch mein Bett und den Schreibtisch mit Ute aufzubauen, nachdem wir den Umzug zusammen alleine gemacht haben. Danke Ute dafür noch einmal, ich hätte nie gewusst, wie ich das ohne Dich schaffe. Dann natürlich ein paar lustige Gänge zur Aka, um vergebens meine Noten zu bekommen und ein wenig Schlaf.

Das Chaos in Stuttgart

Und natürlich der Werkstoffhof
Was passiert gerade? Ich bin wieder in Deutschland, Freiburg genauergesagt, hatte letzte Woche meinen ersten Arbeitstag am Fraunhofer ISE Institut, vermisse Alfasi 31, Jerusalem, Humus, Halva, die Menschen, Kinder und Christoph und versuche mich immer noch daran zu gewöhnen jetzt bis Februar in Freiburg zu sein. Aber das wird schon.
Wie waren die letzten Tage, Monate? Ich werde versuchen, sie später zu posten... Nur so viel kurz: Ich habe meinen Geburtstag noch in Tel Aviv mit Nimrod und seinen Eltern verlebt zwischen Israel und Deutschland mit zwei Stunden Verhör und zwei Stunden Laptop und Festplatten auseinander bauen, mit Zug in München verpassen und bis nachts um 5 Uhr auf dem Münchener Bahnhof warten. Dann der Umzug nach Freiburg, der Versuch mein Bett und den Schreibtisch mit Ute aufzubauen, nachdem wir den Umzug zusammen alleine gemacht haben. Danke Ute dafür noch einmal, ich hätte nie gewusst, wie ich das ohne Dich schaffe. Dann natürlich ein paar lustige Gänge zur Aka, um vergebens meine Noten zu bekommen und ein wenig Schlaf.
Das Chaos in Stuttgart

Und natürlich der Werkstoffhof
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